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Pressestimmen

Die Aurelius Sängerknaben Calw im Spiegel der Kritik

„….einen herrlich perlenden, barocken Klang, auf dem die glockenhellen Stimmen der Sängerknaben mit präziser Artikulation hervorragend zur Geltung kamen. Die Musiker, gesanglich wie instrumental ein dynamischer Klangkörper, arbeiteten sich mit scheinbarer Leichtigkeit durch die zahlreichen Fugen….“

(Messias)
Anna-Lena Buchmaier, Schwäbische vom 14.11.2016


„Die Gesangskunst der Aurelianer blühte im „Messias“ im vollen Umfang auf und fand ihren stärksten Ausdruck im kontrapunktischen Netz mehrerer Fugen. Man staunte angesichts der singenden Buben und Jugendlichen, mit welch Präzision und Sicherheit sie ihre Stimmen einsetzten und diese konsequent durch die dichte Strukturen führten, um diese im mächtigen Schlussakkord zu vereinen.“

(Messias)
Schwarzwälder Bote, Dienstag, 8. November 2016 von Maria Kosowska-Nemeth


« On est admiratif de la maturité de leur chant, de leurs capacités théâtrales, leur justesse jamais prises en défaut,…. »
„Man bewundert die Reife ihres Gesangs, ihrer schauspielerischen Fähigkeit, ihrer Präzision ohne jeden Fehler, ihres stimmlichen Ausdrucks……..“

(zu Turn of the Screw/Miles)
Dernières nouvelles D’alsace; 28 septembre 2016


“Son timbre tout de lumière enfantine a déjà du volume et son jeu la spontanéité réfléchie d’un future homme de scène.”
„Die Klangfarbe seiner Stimme voll kindlicher Leuchtkraft hat schon Stimmvolumen und sein Spiel die überlegte Spontanität eines zukünftigen Bühnenmenschen.“

(zu Turn of the Screw/Miles)
WebThéâtre (Théâtre, Opéra, Musique et Danse) ; 25 septembre 2016


„Sorgfältige Stimmbildungsarbeit war durch die Bank hörbar und zeigte sich in guter Textverständlichkeit und Beweglichkeit. Einzelne Solo-Stimmen, die sich – egal, ob Knabensopran oder Bass – oft in Grenzlagen ihrer Register bewegen mussten, entfalteten eine betörende Leucht- und Strahlkraft ihres Timbres."

(Allgäuer Zeitung, Kultur am Ort, „Erstklassig vertonte Theo-Poesie“, Lucia Buch; 24.Mai 2016)


„Emotionen wurden da geweckt. (…). Gerade die Wechsel zwischen weihnachtlichen Chorsätzen und den gebotenen Orchesterwerken machten das Programm so interessant. Stimmlich sehr gut vorbereitet waren die Knabenstimmen, deren Reiz sich die Zuhörer nicht entziehen konnten.“

Eva Filitz, Pforzheimer Zeitung 22.12.15


„Einstimmig, das heißt wirklich wie mit einer Stimme gesungen (…). Das ging unter die Haut."

Rems-Zeitung 29.07.2015


R.I.P., R.I.P., R.I.P., hourrah !
« Pour le reste, tous sont parfaitement à leur place, mais l’on aura un bravo particulier pour les trois chanteur de l’Aurelius Sängerknaben Calw admirable de justesse et réjouissants dans leurs déguisements successifs. » (…)
« … Ein besonderes Bravo gilt den drei Solisten der Aurelius Sängerknaben Calw, für ihre bewundernswerte Genauigkeit und der herzerfrischenden Reihe von Verkleidungen. »

Laurent Bury, forumopera.com, 11.03.2014


„Tannhäuser“ – Premiere : Opernsänger trotzt schwerer Erkältung
„Das letzte Wort aber gebührt David Rother: Der Calwer Aurelius-Sängerknabe setzt Maßstäbe mit seiner klanglich wie intonatorisch reifen, unverbrauchten Interpretation der Hirtenverse (im Dialog mit dem dezenten Englischhorn). Ein Fall für Bayreuth. (…)"

Alexander Dick; Badische Zeitung, 23. Februar 2014


„Beklemmend, berührend, beeindruckend
Ein bewegendes Werk: Zane Zalis i believe
Europäische Uraufführung des Holocaust-Oratoriums
(…) dem Solitude-Chor Stuttgart ist es gemeinsam mit dem Sinfonieorchester der Universität Hohenheim und den Aurelius Sängerknaben aus Calw unter der Leitung von Klaus Breuninger gelungen, eine eindringliche Botschaft gegen Fremdenhass und Diskriminierung zu formulieren,(…)"

Von Christoph Bächtle, Solitude-Chor Stuttgart journal von Januar 2014, Ausgabe 6


„Die Aurelius Sängerknaben taten mit ihrem glasklaren Klang, ihrer perfekten Artikulation und mit ihrer sauber differenzierten Dynamik ein Übriges, um dem Publikum zu einem Hochgenuss zu verhelfen."

(Zum Konzert "Weihnachten mit Lucia Aliberti" am 8. Dezember 2012 im Festspielhaus Baden-Baden)
Badische Neueste Nachrichten, 10.12.2012


„Die Uraufführung durch die Aurelius Sängerknaben war der Höhepunkt des Abends. … Bei der Interpretation der Komposition durch die jungen Sänger aus Calw wurde deutlich, was Evgen Bavcar zuvor gesagt hatte: unbedarft, aber mit der ganzen Kraft ihrer jugendlichen Seele und dem großen Können ihrer Stimmen gingen die Knaben ans Werk. Auf die lautmalerische, Gefühle vermittelnde Musik von Mitterer sangen sie den Text so herzzerreißend und aus-drucksstark, dass aus der Entwicklung eines Blattes (…) ein Meilenstein der Musik wurde."

(zur Uraufführung von Wolfgang Mitterers Werk „Der Traum vom Sein“ beim Eröffnungskonzert der Ludwigsburger Schlossfestspiele am 3. Juni 2010)
Bietigheimer Zeitung, 05.03.2010


„In der Philharmonie übernahm Daniel Barenboim für den erkrankten James Levine die Leitung der Staatskapelle und führte mit ihr Mahlers 3. Sinfonie auf. (...) Waltraud Meier sang das Alt-Solo, die Damen des Staatsopernchors ließen "Des Knaben Wunderhorn"-Lied aufklingen. Die frischen Knabenkehlen (der Aurelius Sängerknaben) aus Calw waren entzückend zur Stelle, ihr bezauberndes "Bimm-bamm" in die Aufführung hineinklingen zu lassen."

Berliner Morgenpost, 05.03.2010


„Umso lichter wirken im Kontrast die drei Knaben, besetzt von Solisten der Aurelius Sängerknaben Calw, die in ihren historisierenden Kleidern wie aus der Zeit - aus jeder Zeit - gefallene engelhafte Wesen wirken. Fazit: Diese "Zauberflöte" sollte man gesehen haben."

Südkurier, 20.03.2009


„Die Vielgestaltigkeit und Ausdruckskomplexität der h-Moll-Messe Johann Sebastian Bachs findet im "Sanctus" ihren rauschhaft-hymnischen Höhepunkt. Und ein solcher war es auch, als der Chor aus Aurelius Sängerknaben und Limburger Domsingknaben in fast tänzerisch-kreisendem Duktus einsetzten. So muss seraphischer Gesang wohl klingen: glockenhell, mit einem leicht kehligen Stimmkern und ohne jede Schärfe."

Frankfurter Rundschau, 19.02.2008