Zur Website der Aurelius Sängerknaben Zur Website der Musikschule Calw Zur Website des Freundeskreis Zur Website des Freunde der Aurelius Sängerknaben

Pressestimmen

Die Aurelius Sängerknaben Calw im Spiegel der Kritik

„Zauberhafte Reise für Auge und Ohr“
„Tränenalarm in Hirsau. Denn ein Maximum an Gefühl lag am Freitagabend in der warmen Klostersommerluft. Die Aurelius Sängerknaben luden zu einer faszinierenden Weltreise ein. « Länder-Lieder-Leute» hieß das Programm. Am Ende waren die Leute begeistert.“

Von Roland Stöß, Schwarzwälder Bote, 29.07.2019


…in my memory musically the moments with three boys stood out, as their voices and apperances suddenly genuinely connected with Mozart’s music, and made one escape from a construction of cemetery gardens and grave-infused courtyards.
…. in meinem Gedächtnis sticht musikalisch der Moment mit den drei Jungen heraus, als plötzlich ihre Stimmen und deren Auftritt sich aufrichtig mit der Mozarts Musik verbunden hat und einen aus der Konstruktion von Friedhöfen und von Gräbern geprägten Innenhöfen ausbrechen ließ.

von Yulia Savikovskaya, ART AROUND THE GLOBE Magazine, 12.6.2019


„Ein Meister aus Irsee“
„Der Chor und das Kammerorchester boten eine erstklassige Leistung, besonders die kontrapunktischen und melismatischen Sequenzen meisterten die jungen Sänger mit Bravour.“

von Oliver Wolff, Augsburger Allgemeine, 13.3.2019


„Sinnlich und schön“
„Begeisternd überzeugende Verifizierungen auch als homogene Ensembles: die drei Damen, gleichwertig – und richtig cool – die drei Knaben auf Ihrem Kisten."

Ulrich Enzel, Heilbronner Zeitung vom 10.07.2018


„Die Aurelius Sängerknaben zeichnen sich in den Chorsätzen durch einen homogenen und klaren Klang aus und bestechen durch ihre hervorragende Intonation. Mit hörbarer Freude gestalten die jungen Sänger aus Calw die Kontrapunktik der Chorpassagen mit transparenter Leichtigkeit."

Cithara Davidis
Andreas Frese, Chorzeit vom Juni 2017


„….einen herrlich perlenden, barocken Klang, auf dem die glockenhellen Stimmen der Sängerknaben mit präziser Artikulation hervorragend zur Geltung kamen. Die Musiker, gesanglich wie instrumental ein dynamischer Klangkörper, arbeiteten sich mit scheinbarer Leichtigkeit durch die zahlreichen Fugen….“

(Messias)
Anna-Lena Buchmaier, Schwäbische vom 14.11.2016


“Son timbre tout de lumière enfantine a déjà du volume et son jeu la spontanéité réfléchie d’un future homme de scène.”
„Die Klangfarbe seiner Stimme voll kindlicher Leuchtkraft hat schon Stimmvolumen und sein Spiel die überlegte Spontanität eines zukünftigen Bühnenmenschen.“

(zu Turn of the Screw/Miles)
WebThéâtre (Théâtre, Opéra, Musique et Danse) ; 25 septembre 2016


„Einstimmig, das heißt wirklich wie mit einer Stimme gesungen (…). Das ging unter die Haut."

Rems-Zeitung 29.07.2015


„Tannhäuser“ – Premiere : Opernsänger trotzt schwerer Erkältung
„Das letzte Wort aber gebührt David Rother: Der Calwer Aurelius-Sängerknabe setzt Maßstäbe mit seiner klanglich wie intonatorisch reifen, unverbrauchten Interpretation der Hirtenverse (im Dialog mit dem dezenten Englischhorn). Ein Fall für Bayreuth. (…)"

Alexander Dick; Badische Zeitung, 23. Februar 2014


„Die Aurelius Sängerknaben taten mit ihrem glasklaren Klang, ihrer perfekten Artikulation und mit ihrer sauber differenzierten Dynamik ein Übriges, um dem Publikum zu einem Hochgenuss zu verhelfen."

(Zum Konzert "Weihnachten mit Lucia Aliberti" am 8. Dezember 2012 im Festspielhaus Baden-Baden)
Badische Neueste Nachrichten, 10.12.2012


„Die Uraufführung durch die Aurelius Sängerknaben war der Höhepunkt des Abends. … Bei der Interpretation der Komposition durch die jungen Sänger aus Calw wurde deutlich, was Evgen Bavcar zuvor gesagt hatte: unbedarft, aber mit der ganzen Kraft ihrer jugendlichen Seele und dem großen Können ihrer Stimmen gingen die Knaben ans Werk. Auf die lautmalerische, Gefühle vermittelnde Musik von Mitterer sangen sie den Text so herzzerreißend und aus-drucksstark, dass aus der Entwicklung eines Blattes (…) ein Meilenstein der Musik wurde."

(zur Uraufführung von Wolfgang Mitterers Werk „Der Traum vom Sein“ beim Eröffnungskonzert der Ludwigsburger Schlossfestspiele am 3. Juni 2010)
Bietigheimer Zeitung, 05.03.2010


„In der Philharmonie übernahm Daniel Barenboim für den erkrankten James Levine die Leitung der Staatskapelle und führte mit ihr Mahlers 3. Sinfonie auf. (...) Waltraud Meier sang das Alt-Solo, die Damen des Staatsopernchors ließen "Des Knaben Wunderhorn"-Lied aufklingen. Die frischen Knabenkehlen (der Aurelius Sängerknaben) aus Calw waren entzückend zur Stelle, ihr bezauberndes "Bimm-bamm" in die Aufführung hineinklingen zu lassen."

Berliner Morgenpost, 05.03.2010